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Optimale Ausnutzung der Hardwareresource




Unser Know-How in Bildsensoren ermöglicht es uns, den Sensor speziell für die dazugehörige Optik
zu kalibrieren. Dabei wird das ganze System für die Bildaufnahme und Bildwiedergabe so optimiert,
dass ungewünschte Effekte direkt in der Kamera behoben werden können.

Ihr Vorteil:
Wir können Ihnen das zu entwickelndes Kamerasystem zu Ihrer gewünschten Optik so kalibrieren,
dass es stets die maximale Farbwiedergabetreue gewährleistet.



Unsere Kalibrationsschritte:


LC

Lens Correction (Linsenkorrektur)

Weitwinkelsysteme um die 100° haben häufig zum Rand hin einen stärkeren Lichtabfall als herkömmliche Optiken.
Das Ergebnis ist ein "Tunnelblick".
Wir kalibrieren Ihnen den Bildsensor zu Ihrer Optik, bis das Bild homogen wiedergegeben wird.





DRAC

Sharpness (Bildschärfe)

Die Standardeinstellungen der Bildsensoren sind oft nicht ausreichend, um
eine gute Bildschärfe zu gewährleisten.
Weitwinkelsysteme benötigen Aufgrund Ihrer großen Verzeichnung diese
Korrektur, da ansonsten die Bilder schnell verwaschen aussehen können.





CCM

Color Correction Matrix (Farbkorrektur)

Es kommt oft vor, dass Kameraentwicklung und Optikentwicklung nicht gut auf
einander abgestimmt wurden. Das Ergebnis sind Falschfarben oder Farbstiche.
Einfache Ursachen, wie z. B. ein Infrarotsperrfilter der einen zu hohen Blau-
anteil herausfiltert, kann dazu führen, dass das Bild einen Rotstich enthält.
Hier können wir Ihnen mit der Farbmatrixierung (CCM) helfen. Bei einer Farbtemperaturanpassung
wird Ihr Kamerasystem zu Ihrer Optik individuell kalibriert.




AWB

Automatic White Balance (autom. Weißabgleich)

Um farbstichige Bilder zu vermeiden, benötigt der Bildsensor Informationen, welche
Farbtemperatur er als Weiß interpretieren soll.
Bei der Kalibration wird ein Farbtemperaturspektrum abgefahren, um alle etwaigen
Farbtemperatursituationen zu simulieren. Der Bildsensor erkennt nun selbstständig
die jeweiligen Farbtemperaturen und kann seine Werte so anpassen, um den Weißpunkt
wieder als Weiß darzustellen.
















Wo Helion im Bildsensor eingreift



Dieses Blockschaltbild symbolisiert die SOC-Micron-Bildsensorenreihe MT9..1.., z. B. MT9-V-111.
Die Bildsensoren MT9V125 und MT9V135 besitzen zusätzlich einen Videoencoder.
Die Aufbereitungen werden direkt im Bildsensor umgesetzt.
Optional greift Helion an das BT656-Signal an, um z. B. Overlayfunktionen oder Bildaten-
parametrierungen vorzunehmen. Möglich ist dies mit unserem HSC-FPGA-Modul, welches zusätzlich
an das Kamerasystem angeschlossen werden kann.



Die Aufbereitungen werden bei der Micron-Bildsensorenreihe MT9..0.., z. B. MT9-V-022 extern umgesetzt.
Dies übernimmt das Helion HSC-FPGA-Modul oder ein DSP.













Die von uns eingesetzten HSC-FPGA-Module (Helion Support Chip) von Lattice und Actel
bieten Ihnen passend zur Vesta-Technologieplattform höchste Flexibilität.
Die HSC-Serie wird eingesetzt, um zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise Bilddaten-
parametrierung, Bilddatenaufbereitung oder Overlayfunktionen direkt in das Kamerasystem
zu integrieren.

HSC-FPGA-Module im Überblick





Overlayfunktion direkt aus dem Kamerasystem


Die Einblendungen von Text oder Zeichen im Transparentmodus werden direkt im Kamerasystem erzeugt.

Wichtig zum Schutz Ihres Know-Hows:
Die Software aus einem HSC kann von Fremden nicht ausgelesen werden.

Ihre Software ist sicher!











© Helion GmbH 2008

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